Rabatt verschreibungspflichtige arzneimittel

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Die Arzneimittelpreisverordnung schreibt insbesondere die Preise (oder genauer die Preisbildung) für verschreibungspflichtige Fertigarzneimittel bei der Abgabe durch öffentliche Apotheken an den Endverbraucher vor. Weiterhin legt sie die Preise für in der Apotheke hergestellte Arzneimittel, aber auch die Abgabepreise. Im Streitfall hatte eine Pharmagroßhändlerin damit geworben, auf verschreibungspflichtige Arzneimittel einen Rabatt von 3 % plus 2,5 % Skonto und ab € 70,00 bis zur Hochpreisgrenze einen Rabatt von 2 % plus 2,5 % Skonto auf den rabattierten Preis zu gewähren. Die Großhändlerin wurde hiermit von der Zentrale zur. - Der u. a. für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute in sechs am April verhandelten Sachen, in denen es jeweils um die Frage der Zulässigkeit von Bonussystemen bei der Abgabe von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln ging, die Entscheidungen. Neu, aber nicht besser: Patienten sollen sich darauf verlassen können, dass diese Medikamente überall das gleiche kosten und Kranke nicht erst die für sie günstigste Apotheke suchen müssen. Der Weg dahin wäre aber zeit- und kostenintensiv. Nimmt sie das Ziel ernst, die Apothekerschaft vor ruinösem Preiswettbewerb zu schützen, auch um eine bessere Versorgung ihrer Bürger zu erhalten, dann müsste sie den Versandhandel mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln verbieten. Immer mehr Anbieter locken Versicherte mit Sonderangeboten und Rabatten.

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