Adressierte werbung abbestellen

adressierte werbung abbestellen

Weiter zu Persönlich adressierte Werbesendungen per Post - Die Post ist verpflichtet, adressierte Briefe - hierunter fallen auch Werbebriefe - zuzustellen. Wenn Sie sich die Zusendung solcher Werbung verbitten möchten, haben Sie folgende Möglichkeiten: Sie können sich auf die sogenannte "Robinsonliste" setzen  ‎Kostenlose Wochenblätter · ‎Postwurfsendungen · ‎Was Sie tun können, wenn. - Oder: Bringen Sie an Ihrem Briefkasten einen Aufkleber mit dem Hinweis „Keine Werbeprospekte und keine Anzeigenblätter“ an. Persönlich adressierte Werbung wird von den Briefträgern behandelt wie ganz normale Briefsendungen. Die Zusteller müssen sie ausliefern. Tipp: Sie können das betreffende. Wenn Sie keine persönlich adressierten Werbezusendungen per Post möchten, können Sie sich in die sogenannte "Robinson-Liste" eintragen lassen. Senden Sie ein Schreiben an den Fachverband Werbung und Marktkommunikation, Wiedner Hauptstraße 57, Wien, Fax: +43 5 ; E-Mail: werbung@laplaza.info). Für Werbezettel, die in Tageszeitungen oder Wochenblättern eingelegt sind, gilt der Aufkleber "Keine Werbung einwerfen" nicht. Sie sind Bestandteil dieser Zeitungen und können nicht separat zurückgewiesen werden. Sie werden dann von den derzeit existierenden Adressenlisten aller Werbeunternehmen gestrichen, die Mitglied im Deutschen Dialogmarketing Verband e.

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Bei Firmen, die nicht Mitglied des Deutschen Dialogmarketingverbandes e. So hat der Beschluss vom Den Formularantrag für die Aufnahme in die Robinsonliste können Sie online ausfüllen oder hier herunterladen und per Post zusenden. Gegen persönliche adressierte Werbung hilft ein Eintrag in die sogenannte Robinsonliste oder ein Schreiben an die jeweilige Firma.

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